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  1. Reisebericht Clare-Galway-Mayo-Donegal-2018 # 81
    Irlandentdecker
    Das Krokodil soll nur darauf hinweisen, daß dieser Bach von "Lacoste" gepflegt wird.

    Toll, daß es wieder weiter geht. Schöne Bilder wie immer bei Nene. Nene´s Berichte sind immer des Lesens wert.

  2. Reisebericht Clare-Galway-Mayo-Donegal-2018 # 82
    Nene177
    Zitat Zitat von Manwecaen Beitrag anzeigen
    Der Stein im Bach zwischen den Bäumen (rechts) hat für mich im ersten Moment wie der Kopf eines Krokodils (oder einer großen Echse) ausgeschaut ... ist wohl meine Fantasie mit mir durchgegangen ...
    Du hast im Gegensatz zu mir unvoreingenommen auf das Bild geschaut. Ich wusste ja was ich fotografiert bzw. nicht fotografiert hatte .


    Danke, Irlandentdecker . Im nächsten Teil ist dann einiges dabei, das Du kennst .

  3. Reisebericht Clare-Galway-Mayo-Donegal-2018 # 83
    Nene177
    County Donegal – Killybegs, Magheraclogher Beach, Dunlewey, Carrickfinn Beach

    Sonntag, 20. Mai bis Dienstag, 22. Mai 2018

    Am Sonntag war das Wetter eine Katastrophe . Ein Blick in meine verschiedenen Wetter-Apps sagte auch keine wirkliche Besserung voraus, allerdings schien es im Westen Donegal’s ein wenig besser zu sein. Also habe ich mich gegen 11 Uhr auf nach Killybegs gemacht. Ich hatte die Hoffnung, dass es da zumindest nicht mehr regnen würde und sich vielleicht sogar ein Abstecher zu den „Slieve League Cliffs“ anbieten könnte. Leider war dem nicht so . In leichtem Nieselregen bin ich am Hafen von Killybegs entlang geschlendert und habe mir die Schiffe angesehen. Dort lag gerade auch das Kreuzfahrtschiff „Queen Victoria“. „Killybegs Harbour“ ist ein natürlicher Tiefwasserhafen mit einer Wassertiefe von 12 m während einer Niedrigwasser Spring Tide (Springniedrigwasser). Seine Lage in diesem fjordähnlichen Meeresarm macht ihn zu einem der sichersten und geschütztesten Tiefwasserhäfen an der irischen Küste.

    Als der Regen heftiger wurde, bin ich zum Essen in die „Station 59“-Bar im Tara Hotel gegangen. Hier war es leider brechend voll und vor mir standen noch einige Leute, die auf einen Tisch warteten. Das konnte also noch dauern und wenn man dazu auch noch allein einkehrt, wartet man ggf. noch länger . Vor mir stand aber ein nettes amerikanisches Ehepaar mit denen ich ins Gespräch kam. Schließlich haben wir gemeinsam einen Tisch am Fenster zum Hafen zugewiesen bekommen . Sie erzählten mir, dass sie mit dem Kreuzfahrtschiff unterwegs waren und eigentlich auch dort verköstigt werden. Sie ziehen es aber vor, in den Anlegeorten in Restaurants zu gehen und auch dort ein wenig Geld auszugeben .

    Am Nachmittag riefen mich dann meine Freunde aus Dunfanghy an, die ja wussten, dass ich in Donegal war, und luden mich für 19 Uhr zum Essen ein . Da es von Killybegs nach Dunfanghy 90 km sind, habe ich mich gegen 17 Uhr auf den Weg gemacht.

    Als ich am Montag früh aufwachte, habe ich mich hundsmiserabel gefühlt . Mich hatte nun zu allem Übel doch eine Erkältung erwischt. Zum Glück war das Wetter nicht berauschend, was die Entscheidung, nach dem Frühstück wieder ins Bett zu gehen, erleichterte.

    Gegen 17 Uhr kam die Sonne raus und da ich mich besser fühlte und gegen einen Spaziergang an der frischen Luft nichts einzuwenden war, bin ich zum „Maheraclogher Beach“ gefahren. Ich wollte ja sowieso checken, ob „Eddie‘s Boot“ noch existiert bzw. in welcher Verfassung das Wrack in diesem Jahr ist. Dazu kam auch noch, dass gerade Ebbe war und man dann ziemlich weit entlang der Fahrrinne laufen kann. In den zwei Stunden, in denen ich dort war, wurden das Wetter, das Licht und die Aussicht immer besser .

    Anschließend bin ich noch zum wenige Kilometer entfernten Ferienhaus von Forumer „Irlandentdecker“ und seiner Frau gefahren, die am Nachmittag hier angekommen waren. Die Beiden haben gerade Essen zubereitet, wozu sie mich freundlicherweise einluden .

    Am Dienstag Nachmittag wollte ich den Beiden gerne einen meiner Lieblingsplätze zwischen „Mount Errigal“ und „Poison Glen“ zeigen, der etwas „off the beaten track“ liegt. Da ich früher dran war, habe ich noch oberhalb des „Dunlewey Lough“ Fotos vom „Poison Glen“ gemacht. Wir waren anschließend gemeinsam an der Ruine der „Old Dunlewey Church“, von wo aus es nicht weit zu eben jenem erwähnten Lieblingsplatz ist. Dazu mussten wir über eine Mauer steigen, um auf das in einem kleinen Wäldchen gelegene „Dunlewey Estate“ zu gelangen. Dieses Grundstück, dass übrigens der Guinness Familie gehört, darf man betreten, man muss es nur wissen . Das große rote Haus, das auch vom See aus zu sehen ist, ist von außen leider ziemlich runtergekommen, allerdings werden wohl nach und nach Ausbesserungen vorgenommen. Die meisten Besucher gehen nur bis zum roten Haus, folgt man dem Weg aber weiter in das Wäldchen hinein, kommt man zur Ruine eines alten Cottages mit moosbewachsenem Brunnen. Ich liebe diesen Ort und habe in den letzten 10 Jahren schon viel Zeit dort verbracht . Als wir wieder zurückgegangen sind, brach plötzlich vor uns aus dem Dickicht ein Rothirsch hervor . Es war entweder ein Jungtier oder eine Hirschkuh, jedenfalls ging es viel zu schnell, um ein Foto zu schießen. Bevor wir das „Dunlewey Estate“ wieder verlassen haben, sind wir noch am See entlang geschlendert.

    Mittlerweile war es 17 Uhr durch und das Wetter war immer besser geworden. Das Gelb des überall blühenden Ginsters glühte regelrecht in der Sonne . Es gibt da noch eine kleine, von Ginster umgebene Brücke, die sich heute bei dem Sonnenschein besonders fürs Fotografieren anbot. Außerdem war der Sonnenstand um diese Uhrzeit auch perfekt, um Fotos vom „Poison Glen“ zu machen. Da wir einmal beim Fotografieren waren, sind wir noch zur Brücke gefahren, die zwischen dem „Dunlewey Lough“ und dem „Lough Nacung Upper“ verläuft, da man von hier ebenfalls einen schönen Blick auf den „Mount Errigal“ hat.

    Zum Abendessen sollte es eigentlich in „Leo’s Tavern“ gehen, aber da gab es heute leider keine warme Küche. Also sind wir zum „Caisleáin Óir“-Hotel in Annagry gefahren, wo das Essen auch recht gut war . Da wir uns nach dem Essen noch die Beine vertreten wollten, ging es zum Abschluss des Tages noch zum 4 km entfernten „Carrickfinn Beach“.

    Hier sind die Fotos der letzten drei Tage http://nene177.magix.net/alle-alben/!/oa/7492145/.

  4. Reisebericht Clare-Galway-Mayo-Donegal-2018 # 84
    greenFreddy
    Wunderschöne Fotos, Nene!
    Erinnere mich gerade an den Urlaub 2013 zurück als ich auch in der Gegend unterwegs war... beim Poison Glen hats damals (im März) geschneit... Brrrrr....

  5. Reisebericht Clare-Galway-Mayo-Donegal-2018 # 85
    Nene177
    Vielen Dank, Freddy .

    Ich muss unbedingt mal wieder tiefer ins Poison Glen hineingehen. Dafür sollte es allerdings nicht zu nass sein, es ist nämlich stellenweise recht moorig. Hält man sich aber von der kleinen Brücke her kommend auf der linken Seite, ist es ganz okay.

  6. Reisebericht Clare-Galway-Mayo-Donegal-2018 # 86
    Gaillimh
    Oh ja, County Donegal - Immer einen Besuch wert.

    Erinnere mich gerne an eine Fahrt über das Mamore Gap vor einigen Jahren.
    Hier ein Video, das die wunderschöne Gegend treffend herüberbringt.

    Inishowen Road Trip - Mamore to Isle of Doagh


    *G*

  7. Reisebericht Clare-Galway-Mayo-Donegal-2018 # 87
    Irlandentdecker
    Danke für den schönen Bericht. Schöne Bilder.
    Das Essen hat dir wohl geschmeckt wenn du es erwähnst. Wenn ich mich noch richtig erinnere gab es ein echtes Irisches Essen: Spaghetti Bolognese

    Waren einige schöne Tage mit dir und Forumer Flowerpower26.

    Leider sieht man sich nächstes Jahr nicht in Irland, da wir ein Jahr pausieren müssen.

  8. Reisebericht Clare-Galway-Mayo-Donegal-2018 # 88
    Manwecaen
    Den ganzen lieben langen Tag freue ich mich schon auf die Lektüre dieser Episode, wusste ich doch aufgrund des Titels, das es in eine meiner Lieblingsgegenden gehen würde. Hab erst jetzt Zeit gefunden.
    Ich werde wohl von Donegal träumen heute Nacht.

    Einfach schön zu Lesen und zu Schauen. Danke, Nene



  9. Reisebericht Clare-Galway-Mayo-Donegal-2018 # 89
    Nene177
    Ich danke Euch für die netten Kommentare .

    Den Song "Poison Glen" liebe ich . Wenn ich in Irland bin, habe ich immer 6-8 selbstgebrannte CDs mit Songs von irischen Bands dabei. Wenn eine CD abgelaufen ist, greife ich eine andere und tue sie in den CD-Spieler, ohne zu wissen, welche Songs kommen. Eines Tages war ich auf der R251 unterwegs als der Song exakt in dem Moment anfing, als das "Poison Glen" in Sichtweite kam. Mir lief es eiskalt den Rücken herunter .

    Ich war ja nun schon bei vielen Konzerten von CLANNAD bzw. Moya mit ihrer Soloband, aber den Song habe ich bisher erst zweimal live gehört. Wenn ich eine Setlist für ein CLANNAD-Konzert zusammenstellen könnte, wäre "Poison Glen" mit Sicherheit dabei.

  10. Reisebericht Clare-Galway-Mayo-Donegal-2018 # 90
    Nene177
    County Donegal – Drumnatinny Beach, Magheraroarty Beach, Gola Island

    Mittwoch, 23. Mai bis Montag, 28. Mai 2018

    Ich habe mich ja schon seit einigen Tagen nicht wirklich wohl gefühlt, aber am Mittwoch ging dann leider gar nichts mehr . Nach dem Frühstück bin ich wieder ins Bett gegangen und bin auch den ganzen Tag nicht mehr aufgestanden . Mary kam zwischendurch einige Male in mein Zimmer und hat mir Tee, heiße Zitrone bzw. Suppe gebracht .

    Auch am Donnerstag war ich fast den ganzen Tag im Bett . Obwohl es stark bewölkt war, bin ich am Abend aber noch zum „Drumnatinny Beach“ in Falcarragh gefahren, um mir die Füße zu vertreten. Allerdings war ich einerseits nicht fit genug, um den kompletten Strand wie schon oft abzulaufen, und andererseits konnte es jeden Moment einen heftigen Regenguss geben. Ich bin aber noch zum alten Pier in Falcarragh gefahren, wo gerade vier einheimische 16-Jährige nicht nur den Abend genossen haben . Ich habe mich mit den Jungs dann total verquatscht – einer konnte ein wenig deutsch -, so dass ich mit etwas Verspätung in „Leo’s Tavern“ in Crolly ankam. Hier fand heute ein kleines Forum-Treffen mit Irlandentdecker und Frau, flowerpower26 und Familie und mir statt. Es war ein sehr netter Abend , wo wir uns über alles Mögliche – aber natürlich besonders über Irland – unterhalten haben.

    Der Wetterbericht für Freitag war gut und mein Plan war eigentlich, einen Ausflug nach „Gola Island“ zu machen, aber ich fühlte mich noch immer nicht wohl. Also habe ich mich gegen Mittag in den Liegestuhl vorm Haus gesetzt, wo es windgeschützt war . Jetzt hatte ich mal Zeit zum Lesen, die ich mir sonst nur selten nehme.

    Am Nachmittag bin ich zu meinen Freunden nach Dunfanaghy gefahren, um mich zu verabschieden . Als ich gegen 20 Uhr auf dem Rückweg nach Annagry war, bin ich noch kurzentschlossen zum „Magheraroarty Beach“ gefahren, um dort den Sonnenuntergang zu genießen. Über dem Meer war zwar zeitweise blauer Himmel aber über das Festland zog eine kompakte, tiefhängende Wolkendecke, die dem Sonnenuntergangsszenario allerdings eine ganz besondere Stimmung verlieh . Ich war so fasziniert, dass ich zwei Stunden am Strand geblieben bin – zum Glück hat es nicht geregnet und es war auch nicht sehr windig.

    Der Samstag war mein letzter Tag in Donegal . Ich fühlte mich zwar immer noch nicht wirklich fit, aber der Wetterbericht war gut und so bin ich 10:30 Uhr zum Pier in Magheragallan (Derrybeg) gefahren.

    Von hier ging um 11 Uhr die Fähre nach „Gola Island“. Da ich erst um 18 Uhr wieder zurückfahren wollte und somit fast sieben Stunden Zeit hatte, bin ich meine geplante Inselumrundung recht entspannt angegangen. Die Insel ist etwa 1,5 km x 2 km groß, wobei der Westen der Insel in zwei Teile „geteilt“ ist, woher auch der Name der Insel Gabhla (Gola) = forked island rührt.

    Zwischen 1970 und 2000 war die Insel unbewohnt, aber seitdem sind einige Häuser wieder renoviert bzw. neue Häuser gebaut worden. Im Jahr 2011 wurden 15 Einwohner gezählt, wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass die tatsächlich ganzjährig dort leben . Allerdings ist der Pier in Magheragallan auch nur 2 km entfernt. Durch die boomende Fischindustrie zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebten auf dieser kleinen Insel bis zu 250 Menschen. In den 40er Jahren des vorigen Jahrhunderts gingen 70 Kinder in die Inselschule .

    Die Häuser befinden sich alle im südöstlichen Teil der Insel, den ich erstmal links liegen ließ. Zuerst bin ich auf die Nordseite der Insel gewandert und von hier ging es entgegen dem Uhrzeigersinn weiter. Die Klippen von Gola Island sind nicht sehr hoch, allerdings ist die Insel ein Paradies für Kletterer . Als ich vor Jahren schon mal hier war, habe ich viele Kletterer gesehen, aber heute war niemand da. Je länger ich unterwegs war, desto schlapper fühlte ich mich. Dazu kam wieder einmal ein eisiger Wind, der meinem Körper noch zusätzlich Energie entzog. Als ich schließlich am Strand und am See in der Mitte der Insel ankam und damit in der Nähe eines befestigten Weges war, habe ich entschieden, bereits die Fähre um 15 Uhr zu nehmen . Ich fand das super schade, aber ich hätte den Rest der Insel nicht so genießen können, wie wenn ich absolut fit gewesen wäre.

    Vorbei an Ruinen sowie renovierten und neugebauten Häusern bin ich Richtung Pier geschlendert. Am „Children’s Graveyard" (Reilig na bPáistí), auf dem in der Vergangenheit totgeborene und ungetaufte Babys begraben wurden, habe ich kurz innegehalten . Solche sogenannten „Cilliní“ findet man überall in Irland.

    Als ich gegen 16 Uhr wieder im B&B war, habe ich mit Mary und Connie Kaffee/Tee getrunken und anschließend im Liegestuhl relaxt. Am Abend bin ich noch zu einem Konzert mit verschiedenen Chören ins „Gweedore Theatre“ gegangen, wo ich einige bekannte Gesichter getroffen habe .

    Natürlich habe ich mich anschließend auch noch in „Leo’s Tavern“ von den „üblichen Verdächtigen“ verabschiedet .

    Am Sonntag bin ich gegen Mittag nach Skerries aufgebrochen, wo ich meine letzte Nacht im „Lolaido House" etwas außerhalb des Ortes verbrachte.

    Der Rückflug am Montag mit Germanwings nach Köln hat zwar mit über einer Stunde Verspätung abgehoben, aber ansonsten war der Flug angenehm.

    Hier sind die letzten Fotos aus Donegal http://nene177.magix.net/alle-alben/!/oa/7494991/.

  11. Reisebericht Clare-Galway-Mayo-Donegal-2018 # 91
    Manwecaen
    Ach Nene, wie schön es doch in Donegal ist

    Ist natürlich Pech, wenn man angeschlagen ist im Urlaub. Aber das wärest nicht du, wenn du nicht das beste draus gemacht hättest.

    Solche Cillini kenne ich auch an verschiedenen Orten. Kennst du die auf Achill Island, am nordöstlichen Rand des Golden Strand bei Dugort? Am allerletzten Zipfel der Landzunge. Lt. Google Maps heißt's dort Caraun Point. Wunderschön dort. Hab da schon zweimal nahezu magische Stunden bei Sonnenuntergang verbracht.

    Vielen Dank für deinen Bericht und das du uns wieder mitgenommen hast und für die großartigen Fotos.


  12. Reisebericht Clare-Galway-Mayo-Donegal-2018 # 92
    greenFreddy
    Sehr schöner Abschluss deiner Reise, Nene! Vielen Dank!

  13. Reisebericht Clare-Galway-Mayo-Donegal-2018 # 93
    Nene177
    Danke, Manwecaen und Freddy .

    Bei den Cillini auf Achill war ich noch nicht, aber im Mai bin ich wieder auf Achill Insel, dann stehen sie auf meiner Agenda. Danke für Deine Beschreibung. René Böll hat übrigens vor einigen Jahren eine Ausstellung zu den Cillini auf Achill gemacht.
    Ich kenne aber mehrere Cillini in Donegal und in Connemara. Der Film zu dem "Kinderfriedhof" am Carrickfinn Beach ist sehr bewegend.

  14. Reisebericht Clare-Galway-Mayo-Donegal-2018 # 94
    Manwecaen
    Ah ... sehr schön. Wann bist denn im Mai oben? Ich werde nämlich auch im Mai (Mitte/Ende) auf der Grünen Insel sein. Vermutlich im Westen (eher Südwesten bis vielleicht Galway raus). Noch nicht so fix aber das schwebt mir so vor

  15. Reisebericht Clare-Galway-Mayo-Donegal-2018 # 95
    Nene177
    Zitat Zitat von Manwecaen Beitrag anzeigen
    Ah ... sehr schön. Wann bist denn im Mai oben? Ich werde nämlich auch im Mai (Mitte/Ende) auf der Grünen Insel sein. Vermutlich im Westen (eher Südwesten bis vielleicht Galway raus). Noch nicht so fix aber das schwebt mir so vor
    Ab 24. Mai bin ich vier Tage auf Achill und anschließend vier Tage auf Clare Island, danach geht's nach Donegal .

  16. Reisebericht Clare-Galway-Mayo-Donegal-2018 # 96
    Toki3001
    Zitat Zitat von Nene177 Beitrag anzeigen
    Wir waren anschließend gemeinsam an der Ruine der „Old Dunlewey Church“, von wo aus es nicht weit zu eben jenem erwähnten Lieblingsplatz ist. Dazu mussten wir über eine Mauer steigen, um auf das in einem kleinen Wäldchen gelegene „Dunlewey Estate“ zu gelangen. Dieses Grundstück, dass übrigens der Guinness Familie gehört, darf man betreten, man muss es nur wissen . D
    In Dunlewey hatte ich mal ein Ferienhaus und konnte jeden Tag den Blick auf die Ruine der Kirche und das Tal genießen. Wenn die Schatten der Wolken über die Hänge huschen und Nebelfetzen über der Ruine hängen...das ist schon eine tolle Stimmung.

    Vom "Dunlewey Estate" wusste ich leider nichts (bzw. nur, das es das gibt), hat mir auch niemand erzählt. (Gut, das könnte daran liegen, dass ich auch nicht sehr kommunikativ bin ).

    Wenn ich mal wieder in der Gegend bin, werde ich dem Estate mal einen Besuch abstatten.

    Bist Du schon mal vom Lough Beagh nach Dunlewey gelaufen? Einer der Busfahrer im Glenveagh Park hat mir erzählt, dass dies möglich sein. Er meint, der Weg sei nicht gut zu erkennen "hard to find", aber den gäbe es. Geht durch das Poisoned Glen und sei total schön, wenn das Wetter gut sei.

  17. Reisebericht Clare-Galway-Mayo-Donegal-2018 # 97
    Irlandentdecker
    Auch auf die Gefahr hin, daß ich mich wiederhole, schöne Berichte und die passenden Bilder, einfach toll. Beim lesen deiner Berichte erlebt man die gemeinsamen Tage in Gedanken nochmal.

  18. Reisebericht Clare-Galway-Mayo-Donegal-2018 # 98
    Nene177
    Zitat Zitat von Toki3001 Beitrag anzeigen
    In Dunlewey hatte ich mal ein Ferienhaus und konnte jeden Tag den Blick auf die Ruine der Kirche und das Tal genießen. Wenn die Schatten der Wolken über die Hänge huschen und Nebelfetzen über der Ruine hängen...das ist schon eine tolle Stimmung.
    Das hört sich super an .


    Zitat Zitat von Toki3001 Beitrag anzeigen
    Bist Du schon mal vom Lough Beagh nach Dunlewey gelaufen? Einer der Busfahrer im Glenveagh Park hat mir erzählt, dass dies möglich sein. Er meint, der Weg sei nicht gut zu erkennen "hard to find", aber den gäbe es. Geht durch das Poisoned Glen und sei total schön, wenn das Wetter gut sei.
    Vor einigen Jahren habe ich mal eine geführte Wanderung mitgemacht. Wir sind vom Glenveagh National Park mit dem Shuttle-Bus zum Hintereingang des Parks gefahren worden. Der Bus hat uns auf der R254 ein Stück Richtung Lough Barra rausgelassen. Es ging dann querfeldein zu einer Tür im "Deer Fence" - die hätte ich allein nicht gefunden. Von hier sind wir dann zum "Gipfel" des "Poison Glen" gewandert und dann ging es auf der Nordseite vom Glen nach unten. Die Wanderung ist aber nicht ohne - der Torfboden macht es recht schwierig. Man muss auch höllisch auf die Löcher im Boden aufpassen. Na und zum Schluß mussten wir auch noch über einen größeren Bach.


    Zitat Zitat von Irlandentdecker Beitrag anzeigen
    Auch auf die Gefahr hin, daß ich mich wiederhole, schöne Berichte und die passenden Bilder, einfach toll. Beim lesen deiner Berichte erlebt man die gemeinsamen Tage in Gedanken nochmal.

  19. Reisebericht Clare-Galway-Mayo-Donegal-2018 # 99
    Alex74
    Wunderschönes Lied..Gänsehaut..danke dafür

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