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01.10.2011 15:06 „Irish Nights 2011“ Beitrag #1Kammgarn
„Irish Nights 2011“
Irish Nights Kammgarn
www.irishnights.ch
Mittwoch, 23. November 2011
Türöffnung: 19 Uhr
Beginn 19.30 Uhr (1. Film)
Beginn 22 Uhr (2. Film)
Eintritt je Film Fr. 12.-
„Cinema“
The Wind That Shakes The Barley (IRL, GB, FR, 2006)
Irland, 1920: Landarbeiter und andere patriotische Einwohner Irlands schliessen sich zusammen, um den Kampf gegen die Briten aufzunehmen, die die Unabhängigkeitsbemühungen Irlands behindern. Unter diesen Männern sind auch die zwei Brüder Damien und Teddy – bis sich mit dem Waffenstillstand von 1921 das Blatt wendet. Die Brüder – eben noch im Kampf vereint – stehen sich nun unvermittelt als Todfeinde gegenüber. Mit „The Wind That Shakes The Barley“ präsentiert Regisseur Ken Loach ein mächtiges Geschichtsdrama über Bruderzwist und Gewalt, das 2006 in Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet wurde.
Regie: Ken Loach
Once (IRL, 2007)
Ein Auftritt vor Tausenden begeisterter Fans, klingelnde Kassen, Ruhm und Ehre bis ans Lebensende. Das ist der Traum des jungen Strassenmusikers Glen. Doch die Realität sieht anders aus, denn der talentierte Musikmacher repariert Staubsauger im Laden seines Vaters. Als er eines Tages von einer der tschechischen Pianistin Markéta - die sich für seine Songs interessiert und die zudem einen kaputten Staubsauger hat - angesprochen wird, weiss er noch nicht, dass diese Begegnung sein Leben für immer verändern wird. Once wurde 2008 mit einem Oscar für den Besten Song (Falling Slowly) ausgezeichnet.
Regie: John Carney
Donnerstag, 24. November 2011
Tür : 19.45 Uhr
Beginn 1. Band: 20.30 Uhr
Beginn 2. Band: 21.30 Uhr
Eintritt: Fr. 35.- / 30.- (Legi)
„an evening with...“
Shirley Grimes (IRL)
Shirley Grimes kehrt zurück zu ihren Wurzeln, zum Irish Folk, zu seinen Geschichten von Sehnsucht, Hoffnung und unerfüllter Liebe. Vor 18 Jahren hat Shirley Grimes ihre Heimat Irland verlassen und sich auf eine musikalische Reise begeben. Diese Reise hat sie immer etwas weiter weg von ihren Folk-Wurzeln geführt – so weit weg, dass sie sie eines Tages zu vermissen begann. Auf dem neuen Album «The Long Road Home», welches im November erscheint, verbindet Shirley Grimes traditionellen Irish Folk mit zeitgenössischem Songwriting ohne ihre Prägung durch American Folk und Country zu verleugnen. Shirley Grimes hat sich nicht neu erfunden. Doch sie ist reifer geworden, ist angekommen. Kein Wunder, ist auf dem neuen Album «The long road home» die authentischste Shirley Grimes zu hören, die es je gab. Sie ist frei, befreit. Diese Freiheit will die Singer- Songwriterin auch an Konzerten vermitteln – dort gibt es nicht nur das Album, sondern eine Shirley Grimes, die ihre Auftritte den Orten anpasst, die mit wechselnden Formationen auf die Bühne tritt. Was sie sicher immer dabei haben wird: echte, unverwechselbare Songs.
Line Up:
Shirley Grimes – acoustic guitar and lead vocals
Veronika Stalder - Irish fiddle, viola and vocals
www.shirleygrimes.com
Luka Bloom (IRL)
Luka Bloom hat eine unglaubliche Bühnenpräsenz und schreibt seit über 20 Jahren Hymnen für den Frieden und Hommages an die Liebe. Er ist ein Überzeugungstäter. Unter Aufbietung aller kreativen Energien singt er gegen die grossen Leiden der Welt an. Gegen den Hass, die Einsamkeit, gegen den Hunger und nicht zuletzt gegen den Krieg. Aber ebenso leidenschaftlich schöpft er aus den grossen Leidenschaften wie der Liebe. 1987 spült ihn eine Laune des Musikmarktes mit der Hymne “I Need Love” an die Spitze der Hitparaden der Welt und Luka Bloom füllt über Nacht die grossen Stadien. Doch die kleinen Clubs sind ihm lieber. Auf Tuchfühlung mit dem Publikum, intime Atmosphären die berühren. Und genau das macht ihn so unwiderstehlich. Der charismatische, bescheidene Barde hat sich mit seinen vier Alben „Riverside“, „The Acoustic Motorbike“, „Turf“ sowie mit „Salty Heaven“ eine weltweit grosse Fangemeinde erspielt. 2011 tourte er mit dem Dalai Lama in Australien, wurde eingeladen an den Unterweisungen seiner Heiligkeit seine Songs vorzutragen. Eine grosse Ehre für ein “irisches Landei”, wie er sich bescheiden selber bezeichnet. Aber Bloom ist ein Mensch, der für den Augenblick lebt: "Mit meiner Musik versuche ich Momente festzuhalten, die mich stark berührt haben." Seine Stücke sind Standbilder besonderer Befindlichkeiten, die der Hörer mühelos nachempfinden kann. Seinen ausgeklügelten Gitarrensound und seine charismatische Stimme – mehr braucht der irische Magier nicht, um zu fesseln und zu begeistern.
www.lukabloom.com
Freitag, 25. November 2011
Tür : 20.15 Uhr
Beginn 1. Band: 21 Uhr
Beginn 2. Band: 23 Uhr
Eintritt: Fr. 35.- / 30.- (Legi)
„from the south“
Berrogüetto (Galizien, ESP)
Fast 10 Jahre lang tourte das Ausnahme-Septett aus Galicien nicht durch den deutschsprachigen Raum. Doch endlich präsentieren Sie ihr eben erschienenes Album “Kosmogonias“ live, welches in seiner Virtuosität und perfekt arrangierten Sounds nahtlos an die vier Vorgängeralben anknüpft. 1995 in Vigo gegründet, katapultierten sich Berrogüetto bereits 1996 mit ihrem Debütalbum in den Folkolymp. Seit Jahren zählen sie zu den innovativsten und experimentierfreudigsten Bands der europäischen Weltmusikszene. Mehrfach wurden ihre Alben in die Bestenliste der Deutschen Schallplattenkritik aufgenommen und prämiert. Die allesamt studierten sieben Musiker pflegen nicht nur das keltische Musikerbe ihrer Heimat sondern verknüpfen dieses gekonnt sowohl mit mittelalterlichen als auch zeitgenössischen Klängen. Galicien, ganz im nordwestlichen Zipfel Iberiens hinter den kantabrischen Bergen gelegen hat in Santiago de Compostela sein spirituelles und kulturelles Zentrum und hat weniger mit Spanien als mit der Bretagne, Irland und Schottland gemein. Wir freuen uns auf ein außergewöhnliches Konzerterlebnis.
Line Up:
Anxo Pintos - hurdygurdy, gaita, soprano saxophone, violin and keyboard
Guillermo Fernández – guitar
Isaac Palacín – percussion
Quico Comesana – bouzouki, mandoline and harp
Quim Farinha – violin, nyckelharpa
Santiago Cribeiro – accordeon, keyboard
Xabier Dias – vocals, pipes and percussion
www.berroguetto.com
Anach Cuan (CH)
Anach Cuan aus dem Unterwallis spielen keltischen Folk-Rock. Ihre Vorliebe gilt vorallem den traditionellen irischen, bretonischen oder schottischen Stücken. Mehr als hundert Konzerte spielte die Band seit der Gründung im 2002. Anach Cuan nahm an mehreren grossen Veranstaltungen wie dem Montreux Jazz Festival, dem Guiness Irish Festival in Sion und am Festival Interceltique de Lorient teil. Im Januar 2008 gewann Anach Cuan gar die Trophäe der populären Musik von TSR und RSR. Im selben Jahr erschien ihr erstes Album „Syndrom Celtique“. Zwei Jahre später folgt nun „Celtic Park“, ein sehr persönliches und vielfältiges Album, welches als Neuentdeckung wärmstens zu empfehlen ist.
Line Up:
Frederic Favre - pipes, whistles and hurdygurdy
Luca Fitoussi - bodhran, vocals
Mike Fayolle - vocals
David Clivaz - accordeon
Baiju Bhatt - violon
Lisa Briard - vocals, accordeon
Djanda Siggen - bass
Joerg Simon - guitar
Raphaël Delaloye - percussion
www.anachcuan.ch
Samstag, 26. November 2011
Tür: 19.45 Uhr
Beginn 1. Band: 20.30 Uhr
Beginn 2. Band: 21.45 Uhr
Beginn 3. Band: 23.15 Uhr
Eintritt: Fr. 37.- / 32.- (Legi)
„from trad to...“
Broom Bezzums (UK)
Broom Bezzums ist eine einzigartige, kraftvolle Live-Folkband mit den musikalischen Talenten und der eindrucksvollen Bühnenpräsenz von Andrew Cadie und Mark Bloomer. Für ein Duo ist es ungewöhnlich, zwei Leadsänger zu haben. Ausserdem beherrschen beide mehrere Instrumente in Perfektion. Auf der Bühne präsentieren sie die Fiddle, Gitarren, die Mandola und Northumbrian Dudelsack zusammen mit ihrem unübertroffenen Gesang. Andrew und Mark sind tief verwurzelt in der Musik der Britischen Inseln mit einer besonderen Tendenz zu den Traditionen aus Andrews Heimat Northumberland. Ihre von der Kritik gefeierten, selbst geschriebenen Songs sind eine leidenschaftliche Mischung aus authentischer Folkmusik und modernen Stilrichtungen und werden von der Presse als „überragend", „gefühlvoll und bewegend", „grossartig" und „kraftvoll" beschrieben.
Line Up:
Mark Bloomer - vocals, guitar, mandola
Andrew Cadie - vocals, fiddle, guitar, Northumbrian pipes
www.broombezzums.com
Caladh Nua (IRL)
Ihre Heimat liegt in den drei schönen Regionen Irlands: Carlow, Waterford und Kilkenny und ihr gälischer Name bedeutet sicherer Hafen. Den bietet das junge, aber schon wegweisende Quintett der traditionellen Musik ohne Frage. Caladh Nua entstand 2009 nach ungezählten Sessions, gefärbt von Tanz- und Gesangsstücken, schwarzem Bier und lustigen Geschichten, getragen von einer gemeinsamen Vision, wie moderne traditionelle Musik heute klingen sollte. Ihre selbstverfassten Werke und überlieferten Stücke halten stets die schwierige Balance zwischen Innovation und Erhaltung der Ursprünge. Mit Eoin O'Meachair ist endlich wieder ein starker Mann am Plektrum-Banjo zu erleben. Allein durch den unwiderstehlichen Rhythmus wird er gemeinsam mit Knopf-Akkordeonist Derek Morrissey und Geigenbauer und Fiddler Paddy Tutty die Tanzbeine wecken. Colm O'Caoimh fand über Klavier und Geige zur Gitarre, die den Solisten der Band einen sicheren rhythmischen Boden gewährt und die gefühlvollen Melodielinien von Lead-Sängerin und früheren irländischen Geigen-Meisterin Lisa Butler mit warmen Akkorden unterlegt.
Line Up:
Eoin O'Meachair - tenor banjo, mandolin, whistle and vocals
Lisa Butler - lead vocals, fiddle
Padddy Tutti - fiddle, viola and bodhran
Derek Morrissey - button accordion
Colm O'Caoimh - guitar, bouzouki and vocals
www.caladhnua.com
Skerryvore (SCOT)
Die Band ist nach dem Leuchtturm auf der Isle of Tiree benannt. Passt eigentlich perfekt, denn die sechs Jungs stammen von eben dieser Insel; sie ist quasi ihr Leuchtturm. Dieser steht auf einem schroffen Fels der Inneren Hebriden, welche zu Schottland gehören. Leuchttürme sind seit Menschengedenken Orte voller Mystik und Einsamkeit. Sie weisen Seefahrern den Weg in den sicheren Hafen oder lassen sie gefährliche Klippen umschiffen. Eine tolle Inspiration für eine junge Band, die mit ihrem aussergewöhnlichen Sound und einer bestechenden Regelmässigkeit Leuchtsignale in die Welt sendet. Was den Sound von Skerryvore so einzigartig macht, sind die einzigartige Stimme des Frontmannes, aber auch der Spannungsbogen zwischen Singer/Songwriting von heute und dem archaischen Klang urschottischer Instrumente wie Bagpipes, Akkordeon und Fiddle. Wenn kompetente Folk- und Rockmusiker miteinander spielen, hat es denselben Effekt, wie wenn man einem Jahrhunderte alten Leuchtturm eine hochmoderne Lichtanlage einbaut. Auf einem bewährten Fundament, das Wind und Wellen getrotzt hat, können sich neue Beats und Grooves so richtig gut entfalten. Einmal wird daraus ein mitreissendes Instrumental, das andere Mal ein unter die Haut gehender Song. Eins ist sicher: ein Skerryvore-Konzert ist spannend und reich an Abwechslung!
Line Up:
Daniel Gillespie – accordions
Martin Gillespie – highland Pipes & accordion
Alec Dalglish – acoustic & electric guitars, vocals
Fraser West – percussion, rums
Barry Caulfield – bass guitar, backing vocals;
Craig Espie – fiddle
www.skerryvore.com
Vvk www.starticket.ch
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