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Wanderung auf dem Kerry Way, Juni 2011;Teil 1 Killarney-Lough Acoose

  1. Wanderung auf dem Kerry Way, Juni 2011;Teil 1 Killarney-Lough Acoose Beitrag #1
    Grauer
    Avatar von Grauer

    Wanderung auf dem Kerry Way, Juni 2011;Teil 1 Killarney-Lough Acoose

    Hallo zusammen,
    Neu im Forum möchte ich als mittlerweile bekennender Irland-Fan heute einen Reisebericht über eine Wanderung auf dem Kerry Way Anfang Juni 2011 einstellen.

    Nachdem wir (meine Frau und Ich) im Jahr 2010 als Novizen den West Highland Way in Schottland unter die Füße genommen hatten, sollte es in diesem Jahr, ebenfalls zum Wandern, auf die Grüne Insel gehen. Unsere selbst gesteckten Rahmenbedingungen sahen folgendermaßen aus: Planung und Organisation in Eigenregie, Übernachtung in B&B´s, Gepäcktransport möglich, maximale Tagesetappe 30 Kilometer, 14 Tage Zeit, Terrain anspruchsvoller als die „Wege-, Wald- und Hochmoorautobahn“ West Highland Way und alles nach Möglichkeit „as cheap as possible“.
    Gar nicht so einfach, unter diesen Bedingungen den richtigen Weg in Irland zu finden, also erstmal im Netz surfen und Infos sammeln. Irgendwann stießen wir dann um die Weihnachtszeit 2010 auch hier im Forum auf den Kerry Way und Bingo: das sollte es sein. Als Planungsgrundlage für die Etappeneinteilung diente, neben zahlreichen anderen Abhandlungen, überwiegend das Outdoor-Handbuch Irland, Kerry Way, 2. Auflage 2005 und die OSI Karten Nr 78, 83 und 84 der Discovery Serie im Maßstab 1:50 000.
    So kam es, das wir unsere Tour in 9 Etappen laufen wollten und uns dabei im wesentlichen an den Vorschlag des Outdoor- Handbuches hielten. Per Internet und E-Mail wurden im Januar 2011 an den Etappenorten die B&B´s gebucht, der Gepäcktransport geklärt und wir erlebten unsere erste Überraschung: bis auf das Hostel in Killarney, unserem geplanten Start- und Endpunkt der Wanderung, wollte niemand eine Anzahlung auf die Buchung ! Da waren wir doch echt gespannt, ob die getroffenen Absprachen ein halbes Jahr später auch noch genau so Bestand haben würden. Um es vorweg zu nehmen: es war ein Genuss zu erleben, wie Reibungslos alles funktioniert hat. Null Panne und Null Stress mit den Unterkünften und dem Gepäcktransport, alles absolut zuverlässig. Im nachhinein war das mit Sicherheit die Grundlage dafür, das wir die eigentliche Wanderung so unbeschwert angehen und genießen konnten. Unser Reiseverlauf gliedert sich wie folgt:

    1. Tag Anreise nach Killarney
    2. Tag Killarney-Black Valley (23,5 km / 494 HM)
    3. Tag Black Valley-Lough Acoose (15,6 km / 732 HM)

    4. Tag Lough Acoose-Glenbeigh (17,8 km / 387 HM)
    5. Tag Glenbeigh-Cahersiveen (22,2 km / 535 HM)
    6. Tag Ruhetag in Cahersiveen

    7. Tag Cahersiveen-Waterville (24,2 km / 801 HM)
    8. Tag Waterville-Caherdaniel (15,2 km / 353 HM)
    9. Tag Caherdaniel-Sneem (17,4 km / 432 HM)

    10. Tag Sneem-Kenmare (28,2 km / 558 HM)
    11. Tag Kenmare-Killarney (24,8 km / 689 HM)
    12. Tag Ruhetag in Killarney

    13. Tag Rückreise nach Deutschland

    1. Tag, 3. Juni 2011, Anreise nach Killarney

    Wir hatten uns für die günstigste Art nach Irland zu kommen entschieden: Flug mit Ryanair von Frankfurt / Hahn nach Kerry County Airport (Farranfore), Hin- und Rückflug für 2 Personen einschließlich Gepäck für 270 €. Da der Flug für uns nur Mittel zum Zweck war, nahmen wir knappe 2 Stunden Büsserhaltung und Kaffeefahrtambiente in Kauf und erreichten Farranfore um die Mittagszeit. Mit dem Bus (Bus Eireen) ging es dann um 14.00 Uhr ins knapp 20 Kilometer südlich gelegene Städtchen Killarney. Bereits auf der Fahrt konnte man die Macgillycuddy´s Reeks, jenen markanten Inlandsgebirgszug der Halbinsel Iveragh sehen, aber so hoch aufragend und imposant hatten wir sie uns gar nicht vorgestellt. Bereits hier wurde deutlich, was uns später im Verlauf der Etappen immer wieder beeindruckte: die Berge erheben sich zwar durchschnittlich nur um die 500-600 Meter, dafür aber meistens steil und aus der Ebene um die 50 Meter. So manche Passage ähnelt durchaus dem Allgäu oder Hochharz, teilweise wird es auch richtig Alpin (Carrauntoohil und Caher).
    Nach gut 30 Minuten entspannter Busfahrt erreichten wir dann den Busbahnhof in Killarney. Von dort zu unserer ersten Unterkunft, dem Railway-Hostel, waren es nur knappe 150 Meter. Und hier mussten wir die einzige bittere Pille der gesamten Reise schlucken. Mal einmal abgesehen davon, das ein Familienzimmer (Doppelbett Marke IKEA 1970) mit Dusche inklusive Frühstück schlappe 80 € kostet, dafür außer dem Bett aber kein weiteres Möbelstück im Zimmer stand, war das angebotene Frühstück die reinste Farce. Pulverkaffee, Toast und wenn noch vorhanden ein Löffelchen Marmelade waren absolut nicht erbaulich. Den Kaffee in eine Tasse zu bekommen erwies sich am nächsten Morgen als Ringkampf um eine von 5 Tassen (für ein 80 Betten-Hostel !) am Heiswasserboiler. Wenn wir nicht bereits im Voraus gebucht und angezahlt hätten und nach 14 stündiger Anreise nicht so K.O. gewesen wären, das Railway-Hostel hätte zwei Gäste weniger gehabt. So aber haben wir unsere Klamotten auf dem Fußboden verstaut und uns schleunigst in die City begeben um unser Frühstück für den kommenden Morgen zu kaufen und uns ein bisschen mit irischem Flair vertraut zu machen.
    Beim bummeln durch Killarney erhielten wir von einem netten Jüngling dann einen Voucher für ´nen Kaffee in einem Pub in einer kleinen Seitenstraße. Da sind wir dann auch später hingegangen und waren erstaunt als es ans bezahlen ging. „Zahl was Du willst“ stand da auf einem Schild unter einem Holzkasten. Auf der Karte standen echt keine Preise, der Gast wirft den Betrag den er für angemessen hält einfach in den Holzkasten und geht ! Nowhere seen in Germany.
    Nach einem guten Abendessen im Pub fand dieser erste Tag in Irland dann auch bald ein Ende. Zurück ins Hostel, Rucksäcke für den kommenden Tag schnüren und ab in die Waagerechte.
    Zu Killarney gibt es später noch mehr zu berichten.

    2. Tag, 4. Juni 2011, Killarney-Black Valley

    Nach mäßigem Schlaf und selbst aufgebessertem Frühstück ging es für uns bereits um 07.30 Uhr ans eingemachte. Die Reisetaschen am Hostel-Office abgegeben und die Rucksäcke auf dem Rücken ging es in aller Herrgottsfrühe durch Killarney nach Süden in Richtung Flesk Bridge. Wenig Verkehr auf der N 71 und kaum Leute auf der Straße, der Himmel zu 5/10 bedeckt, kein Regen und um die 15 Grad erreichten wir nach knapp 4 km den Eingang zum Killarney National Park. Zunächst Immer in Ufernähe zum Lough Leane ging es über die Muckross Abbey durch den Park zum Muckross House. Absolut herrlich um diese Uhrzeit: zwei Jogger, ein paar Radfahrer und ansonsten nur himmlische Ruhe und Vogelstimmen. Auf dem Weg vom Muckross House zum Torc Wasserfall überholten uns die ersten Jaunting Cars, am Torc Wasserfall waren zu so früher Stunde auch noch keine Touristenscharen zu finden, sodass wir die Fälle bei unserer ersten Rast in aller Stille genießen konnten. Nun folgten die meisten der an diesem Tag zu erklimmenden Höhenmeter am Stück. Entlang der Wasserfälle ging es zunächst über Treppenstufen, später auf befestigtem Waldweg hinauf in das Hochtal des Owengarriff River und die Old Kenmare Road.
    Echt Toll war dann der Blick in die Baumfreie Hochebene, ein erster Eindruck von der Wildheit und Abgeschiedenheit der Landschaft, völliger Kontrast zum bisher durchwanderten viktorianischen Park. Mag Rhododendron auch als Landplage gelten, in der Heide- und Moorlandschaft macht er sich zur Blütezeit dennoch hervorragend. Wunderschön sieht das besonders im Friars Glen aus. Mit überschreiten des Sattels zwischen Corres und Crinnagh verändert sich die Landschaft nochmals. Der bisher gut zu laufende befestigte Weg verschwindet im Esknamucky Glen zunehmend im Gelände und wird zum Pfad durch Hochmoor, Fels und Heide. Erstmals wurde uns hier die Bedeutung guten und wasserdichten Schuhwerks bewusst. Mit erreichen des höchsten Punktes der Etappe am Sattel zwischen Cromaglan Mountain und Stumpacommeen hielten wir zur zweiten größeren Rast. Die im Outdoor-Handbuch beschriebene Schutzhütte war zwar noch vorhanden, ist aber eingestürzt und kann als Unterstand nicht mehr genutzt werden. Echt grell ist aber der Blick der sich auftut: nach Süden die Bergkulisse in Richtung Kenmare, direkt voraus im Tal Incheens und nach Westen die Ausläufer des Upper Lake mit anschließendem Black Valley und der südlichen Öffnung der Gap of Dunloe. Blick ins Black Valley.jpg Nach ausgiebiger Pause haben wir uns gegen 13.00 Uhr auf die letzten 10 Kilometer des Tages begeben. Der Weg vom Teilungspunkt des Kerry Way nach Gallway´s Bridge ist eher unspektakulär und verläuft auf Asphalt. Ab Galway´s Bridge trafen wir dann auch wieder vereinzelt auf Menschen, wohl eher Tagesausflügler denn Wanderer. In der Summe aber deutlich weniger als ein Jahr zuvor in Schottland auf dem West High(land)way. Abwärts durch recht naturbelassenen Wald ging es dann an den südlichen Uferbereich des Upper Lake und auf ausgebautem Weg wenig später durch weite Moorflächen zu Lord Brandon´s Cottage. Genau zur richtigen Zeit, denn allmählich machte sich bei uns die zurückgelegte Strecke bemerkbar. Eine echte Wohltat, Cola und Kaffee beleben die müden Geister und unsere Rast hat sich doch länger ausgedehnt als ursprünglich beabsichtigt. Aber wir waren im Urlaub und nicht auf der Flucht, also Füße hoch und Seele baumeln lassen. Das war auch gut so, denn die abschließenden Kilometer bis zur Shamrock Farm, unserem B&B, verliefen nur noch auf Straße und machen mit dicken Wanderstiefeln nicht so wirklich Spass. Entschädigung war uns aber der tolle Blick ins Black Valley und gegen 17.00 Uhr erreichten wir dann unser Tagesziel. Black Valley ist auf dem Kerry Way so eine Art Nadelöhr. Neben einem Hostel haben wir nur noch ein weiteres B&B gesehen und so besehen war unser Entschluss vorab zu buchen wohl der richtige. Gespannt waren wir nun darauf, ob unser Gepäck bereits vor Ort war. Aber der Gepäcktransport hatte einwandfrei funktioniert und die Klamotten waren bereits in unser Zimmer gebracht worden. Da es im Black Valley kein Pub oder Restaurant gibt, war es für uns klar das Angebot des Abendessens bei Mrs. Sheila O´Sullivan in Anspruch zu nehmen. Ihr Irish Stew kann man nur empfehlen. Dermaßen gestärkt saßen wir dann später noch lange vor dem Haus und haben die Aussicht ins Tal und auf die Gap of Dunloe genossen. War schon Toll, diese erste Etappe.Brassel Mountain.jpg

    3. Tag, 5. Juni 2011, Black Valley-Lough Acoose

    Der frühe Vogel fängt den Wurm oder wer zeitig losgeht kann die Ruhe genießen. Mit diesem Motto ging es für uns nach erstklassigem Full Irish Breakfast bereits um 08.00 Uhr auf die zweite Etappe. Nach herzlicher Verabschiedung und Regelung des Gepäcktransportes stand die Wanderung durch das Black Valley, über den Bridia-Pass und die Lack Road bis ins Derrynafeana Tal und den Lough Acoose an. Knappe 18 Kilometer und rund 750 Höhenmeter hatten wir in Deutschland ermittelt und waren am Ende des Tages doch erstaunt wie lang und anstrengend diese Etappe war. Geländevorstellung anhand der Karte und tatsächlich vorgefundenes Gelände klaffen doch oftmals erheblich auseinander. Los ging es zunächst für gute 3 Kilometer gemütlich nach Westen auf der Straße durchs Black Valley. Unterhalb von Brassel Mountain und mit Übergang ins Cummeenduff Glen ging es auf Pfaden weiter. Kurz nach passieren eines Nadelwaldes, bei dem wir uns in den heimatlichen Harz versetzt fühlten, gelangten wir an den Dromluska-Pass, die erste Barriere dieses Tals. Den Talkessel mit dem Lough Reagh zur linken der Wanderrichtung ging es über sumpfige Pfade auf die Passhöhe. Hier bietet sich der Blick auf die knapp 3 Kilometer entfernte Bridia Barriere. Eingebetet zwischen Broaghnabinnia im Süden und des im Norden aufragenden Curraghmore verläuft der Sattel wie der Rand einer Badewanne. Der steil berganführende Pfad ist in dem Gewirr aus Fels und Heide kaum zu erkennen und eigentlich nur durch die in kurzen Abständen aufgestellten Markierungspfähle zu finden. Wenn man die „Wand“ dann erklommen hat stößt man oben auf ein Hinweisschild zum Stepping Stone Monsters Café. Die Ankündigung eines Cafés in knapp 2 Kilometer Entfernung motiviert ungemein, noch besser ist jedoch der Blick in das sich öffnende weite Maghanlawaun Tal. Für mich bis heute der spektakulärste Blick des gesamten Kerry Way´s. Top of Bridia Pass.jpg Ob man will oder nicht, hier muss man einfach verharren und genießen, genau der richtige Ort um „richtig runter“ zu kommen. Es fiel uns wirklich schwer uns von der Szenerie loszureißen und den Abstieg ins Tal anzutreten. Aber das ist bestimmt auch das Irre am Kerry Way: alle Nase lang eine neue Landschaft, durch bloßes umdrehen völlig unterschiedliche Szenerien. Da fällt es nicht leicht sich auf sein Tagesziel zu fokussieren und die Uhrzeit im Blick zu behalten. Die Verlockung, an solchen Plätzen zu verweilen ist immens. Also weiter, im Tal soll es das viel gepriesene Café geben und eine Stärkung vor dem Anstieg der Lack Road wollten wir auf jeden Fall mitnehmen. Nach nicht ganz harmlosen Abstieg gelangten wir in Super Stimmung am Stepping Stone an und nehmen es gleich vorweg: hier sollte man auf jeden Fall einkehren! Für „kleines Geld“ gibt es urige Atmosphäre, hausgemachte Speisen (in unikaten Geschirr serviert) und supernette Wirtsleute. Frisch gestärkt und erholt ging es dann unmittelbar gegenüber des Stepping Stone weiter in den Anstieg zur Lack Road, des alten Verbindungswegs über die Macgillycuddy´s nach Killorglin. Von Straße kann aber überhaupt nicht gesprochen werden, noch nicht einmal von einem Weg. Es zieht sich nur ein mehr oder weniger gut erkennbarer Bergpfad steil und in Serpentinen hoch auf den Sattel. Wirkliche Anstrengung da hochzukommen. Unten im Tal noch relativ windstill und warm, pfiff und zerrte es oben am Sattel, obwohl dazwischen eigentlich keine 400 Höhenmeter lagen. Dafür aber wieder einmal ein geiler Blick. Über das Derrynafeana Tal hinweg liegt wie eine Perle in der Auster, der Lough Acoose vor den Küstenbergen und der am Horizont erkennbaren Dingle Bay. Derrynafeana Tal.jpg Direkt zwischen dem Nordufer des Lough und dem dahinter ansteigenden Derryfanga liegen ein paar Häuser an der Straße Glencar-Killorglin, unser Etappenziel vor Augen machten wir uns auf den Abstieg ins Tal, was mindestens genauso anstrengend war wie der vorhergehende Anstieg. Über ein Geröllfeld und kaum sichtbaren Bergpfad folgten wir den richtungsweisenden Pfählen auf die Talsohle um dann auf befestigtem Weg und auf den letzten 3 Kilometern leider wieder Asphaltstraße entlang des Ostufers dem Lough Acoose bis zum B&B zu folgen. Eigentlich hatten wir ja Lough Acoose House gebucht, wurden aber in einer oberhalb liegenden Farm, dem Lake View B&B untergebracht. Das hat sich für uns als absolut treffend erwiesen. Abseits der Straße und oberhalb gelegen, bot sich ein traumhafter Blick zurück ins Derrynafeana Tal, auf den Carrauntoohil und eben den Lough Acoose. Absolut empfehlenswert, nicht nur das Panorama, sondern auch das B&B, bei dem es auf Wusch auch Abendessen gibt.

    Fortsetzung folgt.

  2. Wanderung auf dem Kerry Way, Juni 2011;Teil 1 Killarney-Lough Acoose Beitrag #2
    Mweenish
    Schöner und informativer Bericht mit tollen Fotos. Bis schon gespannt auf die
    Fortsetzung.

  3. Wanderung auf dem Kerry Way, Juni 2011;Teil 1 Killarney-Lough Acoose Beitrag #3
    Charlotte
    Hallo,

    freue mich auch sehr über deinen Bericht und auf die Fortsetzung.
    Da kommen viele Erinngerungen auf, da ich den Kerry Way mit meinem Mann auch schon gewandert bin.
    Dieses Jahr war der Beara Way dran.

    Moselgrüße
    Charlotte

  4. Wanderung auf dem Kerry Way, Juni 2011;Teil 1 Killarney-Lough Acoose Beitrag #4
    Dairbhre
    Avatar von Dairbhre

    Ich finde den Bericht auch sehr schön. Überhaupt schön, dass sich hier mal wieder ein paar Wanderer einfinden.
    Es ist zwar schon ein paar Jahre her (2004), aber unsere ersten Erfahrungen am Kerryway haben genau auf der gleichen Strecke, über Lord Brandons Cottage bis zum Lake View, gemacht.
    Bin gespannt, wie es weiter geht.
    Geändert von Dairbhre (24.09.2011 um 21:30 Uhr)

  5. Wanderung auf dem Kerry Way, Juni 2011;Teil 1 Killarney-Lough Acoose Beitrag #5
    Grauer
    Avatar von Grauer
    Vielen Dank für die warmen Worte. Teil 2 ist ja schon eingestellt gewesen, den 3. Teil habe ich heute geschrieben.

    @Charlotte:
    Hast Du ´ne Liste der Übernachtungsmöglichkeiten (E-Mail etc) von Deiner Beara-Reise?

  6. Wanderung auf dem Kerry Way, Juni 2011;Teil 1 Killarney-Lough Acoose Beitrag #6
    Mattis
    Avatar von Mattis
    Danke für deinen Bericht! Hat Spaß gemacht, ihn zu lesen und die Bilder sind auch sehr schön.
    Da bekommt man glatt Sehnsucht.

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